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MIA Kurs 2012

 

Konzept des Kurses Praxisprojekt Entwicklungszusammenarbei

Der Kurs „Praxisprojekt in Entwicklungszusammenarbeit“ wurde im Frühjahrssemester 2012 mit 25 Studierenden des Studiengangs  „Master International Affairs and Governance“ (8. Semester) angeboten. Der Kurs wurde in Form mehrerer Blockseminare durchgeführt. Nach einer Einführung in die Ansätze zur Entwicklungszusammenarbeit von seco und DEZA haben die Studierenden im Rahmen von Gruppenarbeiten an konkreten Projekten gearbeitet und diese im Rahmen eines zweitägigen Besuches in Bern mit Mitarbeitern von seco und DEZA diskutieren können.  


SECO Themem 2012

1. Kohäsionspolitik

"Kann die Schweiz von Norwegen lernen? Analyse des Programmansatzer im EEA/Norwegischen Finanzmechanismus 2009/14 und in der neuen EU Kohäsionspolitik 2014 - 2020“

2. Rohstoff Handelsplatz Schweiz I

Könnte der schweizerische Rohstoff Handelsplatz angesichts seiner Grösse unter internationale Kritik geraten? Welche Risiken bestehen und welche vorsorglichen Massnahmen sollten ergriffen werden?

3. Rohstoff Handelsplatz Schweiz II

In Ländern mit reichen Bodenschätzen sind die Leute oft sehr arm. Welche Massnahmen sind geeignet, die Bevölkerung stärker am Nutzen von Rohstoffen zu beteiligen? Ist die EITI (Extractive Industry Transparency Initiative) ein sinnvoller und ausreichender Ansatz, um die negativen Auswirkungen der Ausbeutung von Rohstoffen zu mildern?

 

DEZA Themen 2012

1. Evaluation / Impact assessment - Neue Methoden zur Messung des Faktors Empowerment

Wie entsteht politische Teilhabe (Empowerment) auf Gemeindeebene an der Analyse von Wirkungen von Unterstützungsprojekte der Dezentralisierung? - Welche Rollen können insbesondere visuelle Methoden wie digital story telling und participatory video reporting dabei spielen?

2. Warum hat Bangladesch Erfolg bei der Armutsbekämpfung?

Ein kürzlich erschienener Bericht attestiert Bangladesch entscheidende Fortschritte in der Reduktion der Armut - stimmt dies und wenn ja, worauf ist das zurückzuführen?

3. Food security: The New Vision for Agriculture

Das WEF hat mit der "New Vision for Agriculture" einen Weg zu nachhaltiger und produktiver Landwirtschaft aufgezeigt. Haben die NGOs Recht mit ihrer Kritik an dieser Vision? Beurteilen Sie die Vision namentlich im Hinblick auf die Landwirtschaft in Afrika

 

 

 

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